Hilfe für Unternehmen in Zeiten von Covid-19


Veröffentlicht: 16. März 2020

Eine Handlungsempfehlung des BvdFB


© BvdFB
Der Vorstandsvorsitzende des BvdFB, Klaus Weiler,
mahnt die Politik, schnell zu handeln.

Diese Handlungsempfehlung bezieht sich nur auf die betriebswirtschaftliche Dimension der gegenwärtigen Krise. Die ebenfalls notwendigen Maßnahmen für die gesundheitliche Lage der Bevölkerung und weitere politische sowie soziale Faktoren berücksichtigt sie nicht. Gleichwohl heben wir deren Wichtigkeit ausdrücklich hervor. Nur ein ganzheitlicher Ansatz kann die aktuelle Situation angemessen bewältigen.

Mit größter Sorge sehen Unternehmer in unserem Land auf ihre nahe und nächste Zukunft. Der Covid-19-Erreger breitet sich aus und neben den bisher noch schwierigen Einschätzungen zum tatsächlichen Ausmaß der Verheerung spielt der Faktor der Beunruhigung eine Rolle, die sich bereits auf die Handlungsfähigkeit von Unternehmen in Deutschland auswirkt.

Großunternehmen und Konzerne werden ebenso von der Krise erfasst wie der Mittelstand. Doch im Unterschied zu kleinen und mittleren Unternehmen sowie Solo-Selbstständigen können sie ihren Betrieb auch dann aus eigenen Mitteln fortsetzen, wenn Handlungsspielräume wegfallen, Aufträge nicht ausgeführt werden können und der Mitarbeiterstamm merklich reduziert wird.

All diese Bewältigungsstrategien stehen KMU nicht zur Verfügung. Hier ziehen schon kleine Erschütterungen gewaltige Konsequenzen nach sich. Ein nicht handlungsfähiges KMU ist bereits mit einem Bein in der Insolvenz. Die Folge einer mittelständischen Insolvenzwelle wäre nicht nur eine enorme Vernichtung von Kapital, sondern auch eine ebenso flächendeckende wie massenhafte Entlassung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern.

In dieser Situation ist es unter Umständen von existenzieller Bedeutung, dass für KMU Liquiditätshilfen schnell, umfangreich und nachhaltig zur Verfügung stehen.

Die übliche Antragsstellung für Fördermittel führt über die Hausbank. Da jedoch die Banken selbst Betroffene der aufziehenden Krise sein werden, die mit der Herausforderung eines plötzlichen Risikoanstiegs der ausgereichten eigenen Kredite zu kämpfen haben, eignen sie sich in der gegenwärtigen Lage nicht mehr als Beteiligte an Fördermittel-Entscheidungen. Soll das Hausbankprinzip aber nicht aufgegeben werden, so zeigt sich vor dem Hintergrund der Erfahrungen der Finanzkrise 2008, bei der die Hausbanken trotz der Haftungsfreistellung von 90 % recht reserviert auf Finanzierungsanfragen reagierten, dass eine Haftungsfreistellung von 100 % zwingend erforderlich ist.

Die Bürgschaftsbanken stellen für diesen Ansatz die geeigneten Partner dar. Wenn der Bund ihnen durch die angekündigten zusätzlichen Rückbürgschaftszusagen den Spielraum erweitert, können sie betroffenen Unternehmen die notwendige Risikoübernahme von 100 % problemlos verbürgen.

Umfangreiche, bürokratielose und nachhaltige Liquiditätshilfen sollten direkt durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und die Investitions- bzw. Förderbanken der Länder organisiert und vergeben werden. Wenn bereits heute die Investitionsbank Sachsen-Anhalt unter den bekannt schwierigen Normbedingungen der neuen Bundesländer auf Vorlage einer Hausbankabsage hin selbst in die volle Bankdienstleistung treten kann, empfiehlt sich ein solcher Weg in dieser besonderen Notlage für die KfW und alle Landesförderinstitute erst recht. Dies stellt keine Konkurrenz zu den Geschäftsbanken und Sparkassen dar, sondern dient im Gegenteil zu deren Entlastung und damit auch der Sicherung des regulären Bankbetriebs.

Eine breite Streuung über alle Branchen hinweg ist dabei ebenso nötig wie eine kompromisslose Anpassung der Programmrichtlinien an die neuartige Situation. Entsprechende Fördermittel im Rahmen von Liquiditätshilfen sind zu gestalten als Darlehen mit einer kurzen Laufzeit von bis zu fünf Jahren, bei mindestens einem Tilgungsfreijahr und einem Nullzinssatz über die gesamte Laufzeit.

Der Finanzierungsbedarf eines Unternehmens kann kurzfristig und belastbar durch dessen Steuerberater bestätigt werden. Eine Vorausschau auf die je nächsten sechs Monate kann so auf der Grundlage von Jahresdurchschnittsrechnungen für Aufträge und Umsätze erfolgen und dabei zugleich Faktoren wie saisonale Schwankungen verantwortlich berücksichtigen. Im Zeitraum der Gewährung ist auf gleiche Weise zu erheben, ob und in welchem Ausmaß die Unterstützung für die nächsten Monate fortgesetzt werden muss.

Dieses Vorgehen sichert zum einen die Handlungsfähigkeit tausender KMU in Deutschland und ermöglicht zum anderen einen Aufschub für die Frage nach der Umwandlung dieser kurzfristig gewährten Kredite entweder in Darlehen mit Teilverzicht oder Zuschüsse. Eine schnelle Hilfe jetzt ist entscheidender als die spätere Darlehensrückführung.

Zudem raten wir dringend dazu, dass der Bund zur Entlastung betroffener Unternehmen Löhne und Gehälter für einen Zeitraum von zunächst bis zu einem Jahr kompensiert. Auch sollte er die Sozialversicherungsbeiträge und Lohnsteuerzahlungen der so gestützten Arbeitsplätze finanzieren. Alle politischen Ebenen und Wirtschaftswissenschaftler bestätigen die Verfügbarkeit der entsprechenden Gelder.

Ein weniger umfangreiches Vorgehen hätte unabsehbare Folgen. Ein sprunghafter Anstieg der Arbeitslosenquote, eine empfindliche Beschädigung des Bankensystems und des deutschen Mittelstandes, von dem sich das Wirtschaftssystem über Jahre und Jahrzehnte nur schleppend erholen würde, sind aber um jeden Preis zu vermeiden.

Auch ist genau darauf zu achten, dass der deutsche Außenhandel im Import wie im Export intakt bleibt. Der deutsche Mittelstand ist kein hermetisches Binnenphänomen, sondern international vernetzt und verwurzelt. Beschädigte oder gar abgerissene Lieferketten brauchen eine schnelle finanzielle Kompensation für die Mehrkosten, die bei Beschaffung auf alternativen Wegen entstehen, bzw. für den Verdienstausfall, wenn der Absatz auf ungünstigeren Märkten erforderlich wird.

Als Bundesverband deutscher Fördermittel-Berater e.V. (BvdFB) mit tagesaktuellen Kontakten zu Unternehmen, Banken und Vergabestellen sprechen wir für die Realität des deutschen Mittelstandes. Wir wissen, dass kleinen und mittleren Unternehmen bereits in ruhigen Zeiten oft kein Zugang zu öffentlichen Fördermitteln gewährt wird. Umso mehr sind Bund, KfW und Landesförderinstitute jetzt dazu aufgerufen, unbürokratische Hilfen mit intuitivem Zugang für Unternehmen von den Großstädten bis hin in die entlegenen Gegenden unseres Landes zu ermöglichen.

Bündel 200-Euro-Scheine unter Gerichtshammer, davor Smartphone, im Hintergrund Bücher und Waage der Justitia.
Know-how - Das Einmaleins der Förderwelt

Auf keine Unternehmensförderung durch die öffentliche Hand besteht Rechtsanspruch. Das heißt: Kein unternehmerisches Projekt kann auf dem Rechtsweg Förderdarlehen, Subventionen oder Zuschüsse bekommen. Doch ist das unbedingt ein Nachteil für die Antragsteller?

Eine Deutschlandkarte, über die ein systembildendes Netz geworfen wird.
Förderlandschaft - Förderprogramme

Seit dem 01.01.2020 gilt in Deutschland ein einheitliches Fördersystem. Sonderkonditionen, die bisher auf Ostdeutschland begrenzt waren, sind nun auf alle strukturschwachen Regionen ausgeweitet. Für dortige Unternehmen und Kommunen sind nun 22 Programme bundesweit abrufbar.

Männliche Hand hält Lichtpunkt zwischen den Fingern.
News – Aus der Förderlandschaft

Der Mittelstand ist Dreh- und Angelpunkt der deutschen Wirtschaft. Er ist Beschäftigungsmotor und weltweit für sein Know-how sowie sein fortschrittliches Denken und Handeln bekannt. Nun hat die KfW festgestellt: Die Zahl innovativer KMU ist in den letzten Jahren alarmierend zurückgegangen.

Das Hauptgebäude der IB.SH in Kiel.
Förderlandschaft – Die wichtigsten Vergabestellen

Mit gerade einmal 17 Jahren gehört die Investitionsbank Schleswig-Holstein zu den jüngsten deutschen Landesförderbanken. Unter dem Slogan „Miteinander. Mehr erreichen. Für unser Land.“ fördert sie öffentliche wie private Investitionsvorhaben und macht Schleswig-Holstein damit zum attraktiven Standort für Familie und Wirtschaft.

Eine Vielzahl an Klimaanlagen hängen an einer Wand.
Förderlandschaft - Förderprogramme

Bei Investitionen in Kälte- und Klimatechnik gewährt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle Zuschüsse bis 150.000 Euro auf Klimaschutztechnologien. Ein guter Anreiz: Die Zuwendungshöhe ist an die klimarelevante Leistungsfähigkeit gekoppelt.

Hand stempelt ein Dokument mit dem Vermerk "Antrag genehmigt".

Know-how - Das Einmaleins der Förderwelt

Hat ein Unternehmen einen Zuschuss beantragt, erhält es bei positivem Entscheid einen sog. Zuwendungsbescheid. Dieser enthält unter anderem die Höhe der Förderung sowie die Auszahlungsmodalitäten. Außerdem gibt er vor, welche Nachweise für den Erhalt der Beihilfe zu erbringen sind.

Das Moseltal in Rheinland-Pfalz: eine Landschaft für Tourismus und Hotels
Förderlandschaft - Förderprogramme

In Rheinland-Pfalz soll die Tourismusbranche bis 2025 erneuert werden. Ein Instrument auf dem Weg dahin sind Fördermittel: Unternehmen in der Hotellerie bietet die Investitions- und Strukturbank RLP Zuschüsse bis 750.000 Euro.

Holzmännchen auf Treppe, Hand im Anzug hält Stufe von unten unter das Männchen.
Know-how - Das Einmaleins der Förderwelt

Die soziale Marktwirtschaft lebt von einem ausgeglichenen Verhältnis zwischen privaten und öffentlichen Interessen. An der Schnittstelle wirkt das Subsidiaritätsprinzip — und begründet so die Förderung zigtausender Unternehmen in der Bundesrepublik Deutschland.

Ein Bauer pflügt seinen Acker.
Know-how – Hätten Sie es gewusst?

Viele Landwirte sehen sich zunehmend in ihrer Existenz bedroht: wachsender Preisdruck, sinkende Fleisch- und Getreidepreise, hohe Auflagen, der Klimawandel und fehlender Nachwuchs setzen ihnen hart zu. Nachhaltiges Potenzial birgt daher die Erschließung neuer Geschäftsfelder abseits der Landwirtschaft.

Dame und Herr auf Bühne, beide lachen und schütteln sich die Hände.
News - Aus der Förderlandschaft

Nach achtjähriger Dienstzeit geht der bisherige EZB-Chef Mario Draghi (72) zum 31. Oktober in den Ruhestand. Wer seine Nachfolgerin wird, war selbst für viele Experten eine Überraschung: Ab 1. November wird die bisherige Direktorin des Internationalen Währungsfonds Christine Lagarde (63) die Geschicke der Eurozone lenken.

Gläsernes Bürogebäude, von unten gesehen, dahinter blauer Himmel
Förderlandschaft - Die wichtigsten Vergabestellen

Noch immer gibt es in Osteuropa und darüber hinaus Märkte, die kaum als stabil und entwickelt gelten können. Umso mehr gilt es aber, das hier vorhandene Potenzial freizusetzen und nachhaltig zu etablieren. Dabei hilft die EBWE — mit Geldern, Netzwerken und Beratung.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz in grauem Anzug, lächelnd, im Hintergrund Arbeitszimmer.
News - Aus der Förderlandschaft

Von Jahr zu Jahr steigt der Betrag nicht abgerufener Fördermittel aus öffentlicher Hand. Aktuell sind über 15 Mrd. Euro zwar im Bundeshaushalt eingeplant, warten jedoch darauf, ausgeschüttet zu werden. Das Problem: Fehlende Planungskapazitäten, überlastete Baubetriebe, komplizierte Entscheidungsverfahren. Jetzt reagiert die Politik.

Mann im Anzug mit digitalen Flügeln schaut auf Großstadtkulisse.
Know-how – Das Einmaleins der Förderwelt

Start-ups in der Seed- und Gründungsphase mangelt es oft an notwendigem Eigenkapital, um ihre Geschäftsidee zu verwirklichen. Eine Möglichkeit, die Eigenkapitalbasis aufzustocken, sind private Investoren. Nicht nur finanzielle Unterstützung bieten Business Angels.

Eine rote agile Figur entkommt einer umkippenden Dominoreihe aus grauen Figuren.
Förderlandschaft - Förderprogramm

Vollfinanzierungen bis 25 Mio. Euro, auch für Vorhaben im Ausland und Haftungsfreistellungen bis 50 % – all das bietet der „ERP-Gründerkredit – Universell“ Gründern, jungen Freiberuflern sowie kleinen und mittleren Unternehmen.

Helles Bürogebäude vor blauem Himmel, Aufschrift: DEG - von Köln aus weltweit engagiert.
Förderlandschaft - Die wichtigsten Vergabestellen

Wer eine Finanzierung für sein Projekt im Ausland sucht, sollte prüfen, ob sich eine Investition in einem Schwellen- oder Entwicklungsland lohnt. Denn mit der DEG bietet die KfW-Bankengruppe einen starken und verlässlichen Partner für die Erschließung neuer Märkte und stärkt diese zugleich mit gezielten Maßnahmen zur Entwicklungszusammenarbeit.

Die Geschäftsführer der aws, Magister Edeltraud Stiftinger und Diplom-Ingenieur Bernhard Sagmeister.
Förderlandschaft – Die wichtigsten Vergabestellen

Nicht nur in Deutschland werden Fördermittel, Subventionen und Zuschüsse zur Stärkung der Wirtschaft von Landesförderbanken an Unternehmen vergeben, sondern auch in anderen europäischen Ländern und der Welt. In Österreich erfüllt unter Anderem die Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH (aws) diesen Auftrag.

Unternehmerin sitzt entspannt an einem Schreibtisch und blickt entspannt der Zukunft entgegen.
Förderlandschaft - Förderprogramme

Das „ERP-Kapital für Gründung“ aus der Start-up-Reihe der KfW bedient den gehobenen Finanzierungsbedarf in der Anlaufphase von jungen Unternehmen. Geboten werden Teilfinanzierungen bis zu 50 % von maximal 500.000 Euro.

Aufgeschlagenes Notizbuch mit Aufschrift Factoring, Taschenrechner und ausgedruckte Grafiken.
Know-how – Alternative Finanzierungsformen

Vertreibt ein Unternehmen Produkte oder Dienstleistungen, muss es aufgrund langer Zahlungsziele oder Zahlungsschwierigkeiten des Käufers oft lange auf sein Geld warten. Das schwächt die Liquidität und erhöht den bürokratischen Aufwand. Eine mögliche Lösung für dieses Problem bietet das sog. Factoring.

Förderlandschaft – Die wichtigsten Vergabestellen

Bayern gehört europaweit zu den wirtschaftlich stärksten Regionen. Dies verdankt das Land vor allem der Expertise und dem zukunftsorientierten Denken und Handeln seiner Unternehmen. Aber auch die LfA Förderbank Bayern trägt seit knapp 70 Jahren maßgeblich zur Wirtschaftskraft des Freistaates bei.

Schneiderin als Jungunternehmerin richtet ein Kleid in ihrem eigenen Atelier her.
Förderlandschaft - Förderprogramme

Gründen ohne Eigenmittel? Möglich macht es die KfW mit dem „ERP-Gründerkredit – StartGeld“. Kleine Unternehmen, Nachfolger und Freiberufler freuen sich über Förderdarlehen bis zu 100.000 Euro bei Gründungen, Übernahmen, Beteiligungen oder Festigungsmaßnahmen.

Interviews

"Es kommt sehr selten vor, dass wir Unternehmen haben, die nicht innovativ sind"

Klaus Weiler und Sandra Schmidt (EIB)

Interview - Sandra Schmidt von der Europäischen Investitionsbank

Die Europäische Investitionsbank hat zahlreiche Förderschwerpunkte. Darunter auch Innovation und Wissen. Wann ein Unternehmen jedoch als innovativ gilt und welche innovativen Projekte die EIB bereits angestoßen hat, darüber spricht Klaus Weiler mit Sandra Schmidt im Interview.

"Ein EIB-Darlehen hat eine hohe Signalwirkung"

Sandra Schmidt (EIB) und Klaus Weiler

Interview - Sandra Schmidt von der Europäischen Investitionsbank

Die Europäische Investitionsbank, kurz EIB, gehört zu den wichtigsten Vergabestellen unserer Zeit. Welche Finanzierungsmöglichkeiten jedoch bietet sie KMU, Mid Caps und großen Unternehmen und was müssen Antragsteller beachten? Darüber spricht Klaus Weiler mit Sandra Schmidt im Interview.

"So können wir eine gute Breitenwirkung erzielen"

Sandra Schmidt (EIB) und Klaus Weiler
Interview Förderlandschaft - Sandra Schmidt von der Europäischen Investitionsbank

Als größte multilaterale Anleiheemittentin und Darlehensgeberin der Welt gehört die Europäische Investitionsbank, kurz EIB, zu den wichtigsten Vergabestellen unserer Zeit. Was die EIB im Besonderen auszeichnet, darüber spricht Klaus Weiler mit Sandra Schmidt im Interview.

Mit Fördermitteln ist alles möglich: Die Finanzierung von Betriebsmitteln

Unter einer Betriebsmittelfinanzierung werden zahlreiche Vorhaben zusammengefasst.
Interview - Klaus Weiler vom BvdFB

Betriebsmittel sind das A und O für die Existenz von Unternehmen. Können Gelder für Lohnkosten, Miete oder zur Auftragsvorfinanzierung nicht mehr aufgebracht werden, bedeutet dies das sichere Aus. Über Möglichkeiten der Betriebsmittelfinanzierung haben wir deshalb mit Klaus Weiler, Finanzwissenschaftler und Vorstandssprecher des BvdFB, gesprochen.

"Investition in Bildung bedeutet Investition in die Zukunft"

Klaus Weiler im Interview mit Bernd Kummerow von der NRW.BANK
Interview Förderlandschaft - Bernd Kummerow von der NRW.BANK

Als Förderbank von Nordrhein-Westfalen bietet die NRW.BANK zahlreiche Förderinstrumente - auch für Kommunen. Welche sie diesen zur Verbesserung der kommunalen Schulinfrastruktur zur Verfügung stellt, darüber spricht Klaus Weiler mit Bernd Kummerow im Interview. 

"Wir bereiten Unternehmen für ihr Auslandsengagement vor"

Klaus Weiler im Interview mit Verena Würsig von der NRW.BANK
Interview Förderlandschaft - Verena Würsig von der NRW.BANK

Als Förderbank des Landes NRW bietet die NRW.BANK eine große Zahl von Förderinstrumenten. Welche Förderungen aber stehen auslandsinteressierten Unternehmen zur Verfügung? Darüber spricht Klaus Weiler mit Verena Würsig im Interview.

"Unsere Bürgschaft bringt den Stein ins Rollen"

Klaus Weiler mit Manfred Lamers im Interview

Interview Förderlandschaft - Manfred Lamers von der Bürgschaftsbank NRW

Als Selbsthilfeeinrichtung der Wirtschaft unterstützt die Bürgschaftsbank NRW mittelständische Unternehmen mit Sitz in Nordrhein-Westfalen. Aber für welchen Zweck ist die Bürgschaftsbank der richtige Ansprechpartner und was muss man bei einer Antragstellung beachten? Unter anderem darüber spricht Klaus Weiler mit Manfred Lamers.

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