Förderlandschaft - Die wichtigsten Vergabestellen

Noch immer gibt es in Osteuropa und darüber hinaus Märkte, die kaum als stabil und entwickelt gelten können. Umso mehr gilt es aber, das hier vorhandene Potenzial freizusetzen und nachhaltig zu etablieren. Dabei hilft die EBWE — mit Geldern, Netzwerken und Beratung.

Gläsernes Bürogebäude, von unten gesehen, dahinter blauer Himmel
© EBWE
In der Londoner Zentrale kommen alle Aktivitäten der EBWE zusammen.

Wirtschaftsaufbau von der Basis an

Die EBWE fördert vom Kleinstunternehmen bis zum Konzern alle Größenordnungen. Dabei steht jedoch die Unterstützung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) explizit im Vordergrund (s. u.). Hier wirkt die Erkenntnis hinein, dass KMU das Rückgrat einer jeden Wirtschaft bilden — ganz besonders gilt dies jedoch für Entwicklungs- und Schwellenländer, in denen selbst grundlegende Strukturen nicht immer gegeben sind.

In dieser Situation ermöglicht die EBWE Förderungen unterschiedlichster Art: von der klassischen Finanzierung über die Stärkung lokaler Finanzierungsfonds bis hin zu umfangreichen Beratungsleistungen in allen unternehmerischen Bereichen. Das jeweilige, oft auch aus Kombinationen bestehende Förderpaket wird je nach Lage und Zielsetzung geschnürt.

Generell lässt sich jedoch festhalten, dass Projekte und Unternehmen, die EBWE-Förderung erhalten, mit bis zu 35 % des benötigten Kapitals ausgestattet werden können. Dies gilt sowohl für neue Projekte als auch für etablierte Unternehmen. Das Vorhaben muss den Standards und Werten der EBWE entsprechen (s. u.). Bei direkten Finanzierungen ist die Mitwirkung durch wenigstens einen weiteren Kofinanzierer vonnöten. Ein solcher soll eine Mehrheitsbeteiligung oder einen vergleichbaren beherrschenden Einfluss auf das operative Geschäft des Zielunternehmens vorweisen können. Dieser Umstand ist besonders interessant für Unternehmer aus Industrieländern, die mit aktiver Gestaltungskraft in den Aufbau der EBWE-Märkte einsteigen wollen.

Ihnen bietet sich so die Möglichkeit, durch eine starke Partnerschaft ihr operatives Geschäft in ehemalige Ostblockländer und darüber hinaus auszudehnen. Umgekehrt können die im Ausland aufgebauten Strukturen positiv zurückstrahlen auf die investierenden Unternehmen, etwa durch günstige und maßgeschneiderte Kooperationen. Damit werden die direkten Förderungen der EBWE in den Zielländern zugleich zu indirekten Förderungen der Kofinanzierer, weil im Zentrum das Interesse an länderübergreifenden Wirtschaftsbeziehungen steht.

Das Förderportfolio der EBWE: Abzählbar an einer Hand, wirksam wie tausend Arme

Um einen umfassenden Zugang zur Förderung in ihren Zielländern zu bieten, strukturiert die EBWE ihre Förderungen in 5 unterschiedlich akzentuierte Abschnitte. Allen gemein ist, dass sie sich auf eine nachhaltige und das wirtschaftliche Ganze ansprechende Förderung beziehen. Im Einzelnen sind die Fördermaßnahmen wie folgt aufgestellt:

Gläserne Drehtür, von der Bewegung verwischter Mann und Frau, Aufschrift:european bank for reconstruction and development.
© EBWE
Das tägliche Geschäft der EBWE bildet internationale Dynamiken ab.
  1. Projektfinanzierungen: Die EBWE tritt selbst und aus eigenen Mitteln als Finanzierer für Vorhaben auf. Dies geschieht auf 3 Arten:
    1. Direkte Darlehen: Für größere Projekte im Rahmen von 3 bis 250 Mio. Euro vergibt die EBWE maßgeschneiderte Darlehen. Der Zinssatz kann je nach Situation fest oder variabel sein, orientiert sich dabei aber am Finanzmarkt der jeweiligen Zielregion. Auch die Form des Darlehens wird an die aktuelle Lage angepasst. Zur Verfügung steht die ganze Bandbreite vom Vorrang-, über das Nachrang- bis hin zu Wandeldarlehen oder Mezzanine-Finanzierungen. Die angebotenen Laufzeiten reichen bis zu 10 Jahre. Auch tilgungsfreie Anlaufjahre können vereinbart werden. Das Kreditrisiko kann vollständig von der Bank übernommen, an den Markt syndiziert (s. u.) oder vom Kreditnehmer selbst besichert werden.
    2. Mittelbare Darlehen: Für Darlehenssummen unter 3 Mio. Euro hält die EBWE keine eigenen Mittel bereit. Sie investiert jedoch in lokale Kreditinstitute, die dafür KMU und Kommunen bessere Konditionen anbieten können. Um die Recherche nach einer passenden Bank zu erleichtern, stellt die EBWE eine umfangreiche (englischsprachige) Übersicht über die von ihr unterstützten Banken zur Verfügung, die die Fördermittel vor Ort in Form eigener Kredite weitergeben.
    3. Kapitalbeteiligungen: Die EBWE beteiligt sich durch Kapital an Unternehmen und wird so selbst zum Gesellschafter. Dies kann entweder durch eine Direktbeteiligung an einem Unternehmen oder durch eine Investition in einen privaten Beteiligungsfonds geschehen, der sich vor allem an mittlere Unternehmen richtet. Die Konditionen sind jeweils im Einzelfall zu verhandeln, jedoch kommen hier grundsätzlich auch Beträge unter 1 Mio. Euro in Frage. Allerdings erwirbt die EBWE unter Verweis auf ihre begrenzten Mittel weder Langzeit- noch Mehrheitsbeteiligungen. Gleichwohl tritt sie nicht bloß als stiller Teilhaber auf. Eine Beteiligung der EBWE kann nach außen als vertrauensbildendes Argument gewertet werden. Durch ihren eigenen Kapitalbeteiligungsfonds (engl.: Equity Participation Fund, EPF) mobilisiert die EBWE global agierende Investoren und lenkt deren Finanzpotenzial gezielt in die förderwürdigen Regionen. Damit verbindet sie Projektfinanzierung mit nachhaltigem Networking.
  2. Beschaffung: Die EBWE fungiert als Schnittstelle zwischen Lieferanten, Unternehmern und Beratern. Je nach Projekt kann die Vernetzung zwischen diesen 3 Kräften das Gelingen maßgeblich begünstigen. Zudem haben deutsche und andere Unternehmer aus Industrieländern so die Chance, ohne eigene investive Maßnahmen an den wachsenden EBWE-Märkten zu partizipieren. Wer über Exporte in die Zielregionen nachdenkt, kann sich über den EBWE-Newsletter für Beschaffungsangebote auf dem Laufenden halten. Die dortigen Ausschreibungen betreffen EBWE-geprüfte und -geförderte Projekte, die als solche enorm risikoreduziert sind. Alle aktuellen Informationen finden sich zudem auf der Website der Bank.
  3. Trade Facilitation Programme (TFP): Das Programm zur Handelserleichterung gehört zu den Schlüsselinstrumenten der EBWE. Ein gesunder Handel ist, zumal unter den Bedingungen der globalen Räume unserer Zeit, unabdingbar für eine gesunde Wirtschaft. Die stabilsten Märkte sind gerade diejenigen, die sich nicht allein auf den Binnenhandel verlassen, sondern zudem in einem weit verzweigten Netzwerk international agieren. Basierend auf dieser wichtigen Erkenntnis wurde 1999 das TFP ins Leben gerufen. Es unterstützt den Import, Export und auch den lokalen Vertrieb internationaler Waren in EBWE-Regionen. Seit seinem Start hat das TFP zahlreiche Auszeichnungen gewonnen und ist zum Vorbild für andere Handelsprogramme auf internationaler Ebene geworden. Seit 1999 hat es Handelsvorgänge mit einer Gesamttransaktionssumme von ca. 12,8 Bio. Euro begleitet und ermöglicht.
    1. Garantien: Der Handel in wirtschaftlich schwächeren Märkten kann mit politischen oder gewerblichen Risiken verbunden sein. Um hier einen Anreiz zu schaffen, dennoch Handelsbeziehungen zu knüpfen, gibt die EBWE für solche Geschäfte Garantien an die bestätigenden Banken. Die jeweiligen Kreditinstitute müssen so das Risiko nicht tragen und bekommen damit überhaupt den Freiraum, risikobehaftete Geschäfte zu begleiten.
    2. Kurzzeitkredite: Für ausgewählte Banken und Factoring-Gesellschaften vor Ort stellt die EBWE projektbezogene Kurzzeitkredite zur Verfügung, die an Importeure, Exporteure und Vertriebspartner vor Ort weitergegeben werden können.
  4. Zielgerichtete Hilfe für KMU: Die EBWE sieht in KMU den treibenden Faktor für die wirtschaftliche Entwicklung ihrer Zielländer. Dort machen KMU über 99 % aller Unternehmen aus. Eine gesunde und nachhaltig stabilisierte Wirtschaft kann deswegen nur mit starken KMU gestaltet werden. Darum hat die EBWE ihre Small Business Initiative gestartet, mit der sie besonders kleinen und kleinsten Unternehmen hilft.
    1. Gelder, die die EBWE an über 200 lokale Finanzierer gibt, kommen jährlich KMU mit einem Gesamtvolumen von mehr als 1 Bio. Euro zugute. Die so ermöglichten Finanzierungen stärken den Zusammenhalt zwischen lokalen Banken und Unternehmen und bauen die Wirtschaftsstrukturen der Zielregionen nachhaltig aus. In Ausnahmefällen kann die EBWE auch direkt ein KMU finanzieren, wenn dessen Vorhaben beispielhaft ist und als solches verspricht, Finanzinstitute vor Ort für weitere Finanzierungen zu gewinnen.
    2. Beratung: Doch Gelder sind nur eine Seite der Medaille. Viele KMU weisen ein hohes Maß an Potenzial und sogar Innovationen auf, verfügen jedoch nicht über die Strukturen, um dieses Potenzial zu entfalten. An diesem Punkt bietet die EBWE über ihre Finanzierungen hinaus spezielle Beratungsleistungen für KMU an, die von ihren Experten maßgeschneidert durchgeführt werden. Hier kommen Finanzfachleute, Ingenieure, Anwälte und Industrieexperten zum Zuge. Gemeinsam beraten sie KMU ebenso zielgerichtet wie umfassend in allen relevanten Sparten (darunter Unternehmensstrategien, Betriebsabläufe, Qualitätsmanagement, Rechnungswesen und Energieeffizienz). Auch die Vernetzung mit politischen Entscheidungsträgern kann Teil der EBWE-Leistung sein, wenn ein Austausch zwischen staatlichem und privatem Sektor wirtschaftliches Wachstum zu fördern verspricht.
    3. Spenden: Eine besondere Form der KMU-Hilfe stellt das Spendenprogramm der EBWE dar. Für 1 Euro Spende stellt die Bank 14 Euro aus eigenen Mitteln zur Verfügung. Die geförderten Unternehmen beteiligen sich für jeden eingesetzten Euro mit 10 Cent. Seit ihrer Gründung hat die EBWE so über 230 Mio. Euro an Spenden generiert. Staaten und andere große Spender haben damit die Möglichkeit, Projekte der wirtschaftlichen und humanitären Entwicklungshilfe zu unterstützen, ohne eigene Strukturen und Kräfte dafür abstellen zu müssen.
  5. Kreditsyndizierungen: Die EBWE genießt als international agierende Bank mit herausragenden Eignern einen besonderen Schutz. Dieser Schutz gilt vor allem in Bezug auf staatliche Eingriffe bzw. Zugriffe auf Güter und Vermögen der Bank. Indem die EBWE ihre Kredite an lokale Institute syndiziert, also gewissermaßen überträgt, wobei sie als letzte Instanz der Kredite in Geltung bleibt, teilt sie auch ihren Schutz mit den Banken vor Ort. Den so geschlossenen Verbund nennt man dann ein Konsortium. Dies hat zur Folge, dass die Fördermaßnahmen im EBWE-Gebiet insgesamt unter einem starken Schutz vor politischer oder staatlicher Kompromittierung stehen. Dies sichert einerseits die geförderten Projekte sachlich ab, steigert aber dadurch auch deren Vertrauenswürdigkeit für weitere Finanzierungspartner aus dem In- und Ausland. Die Kreditsyndizierungen der EBWE stellen damit ein wichtiges Instrument zur Schaffung von Sicherheit in Märkten von Schwellenländern dar.

Ein Blick in die Geschichte: Großer Erfolg in kurzer Zeit

Die EBWE ist noch vergleichsweise jung mit ihren 28 Jahren. Ein Mensch hat in diesem Alter kaum Weltbewegendes geleistet — anders die EBWE. Auf französische Initiative hin 1991 nach dem Zusammenbruch des sowjetischen Kommunismus gegründet, hat sie seitdem wesentliche Impulse zunächst in Mittel- und Osteuropa gesetzt. Da die dortigen Märkte weitgehend nicht aus eigenen Kräften überlebensfähig waren, kam hier die Förderung der EBWE ins Spiel.

Sie schaffte es durch ihre strukturelle, beratende und Kapital gebende Unterstützung, den Märkten in Mittel- und Osteuropa den Anschluss an die westliche Welt zu erleichtern. Viele damalige Zielländer erhalten auch heute noch Unterstützung, um das private Unternehmertum aufzubauen und die Märkte weiter zu öffnen. Allerdings gibt es auch Beispiele wie die Tschechische Republik, die seit 2007 als graduiert gilt und damit eine wirtschaftliche Struktur bescheinigt bekommt, die keine EBWE-Förderung mehr braucht.

Sir Suma Chakrabarti in blauem Anzug an Rednerpult, Hände zu erklärender Geste erhoben, im Hintergrund Holzvertäfelung
© EBWE
Sir Suma Chakrabarti KCB, Präsident der EBWE.

Seit 2006 sind weitere Zielländer in das Portfolio der EBWE aufgenommen worden. Heute ist die Bank in mehr als 30 Ländern tätig, die über Mittel- und Osteuropa hinaus auch Zentralasien sowie den südlichen und östlichen Mittelmeerraum umfassen. So konnte die EBWE auch in der globalen Finanzkrise ab 2007 und im sog. „Arabischen Frühling“ 2010 wertvolle Maßnahmen zur Konsolidierung betroffener Märkte leisten. Seit ihrer Gründung hat die EBWE über 6.000 Projekte unterstützt, die vor allem aus der Privatwirtschaft kamen und hier wiederum vor allem KMU unterstützten.

Eigner der EBWE sind heute 69 Staaten, die Europäische Union (EU) und die Europäische Investitionsbank (EIB). Jeder Teilhaber ist mit einem Sitz im Gouverneursrat vertreten, der den Präsidenten wählt. Diesen Posten hatte u. a. auch der spätere Bundespräsident Horst Köhler inne. Seit 2012 sitzt ihr der Brite Sir Suma Chakrabarti KCB vor. Das 23-köpfige Direktorium der EBWE überwacht die Arbeit des Präsidenten. Es ist vom Gouverneursrat mit weitgehenden Kompetenzen ausgestattet, um eine schnelle Arbeit zu ermöglichen.

Standards und Werte

Die EBWE operiert in einem von 5 Kriterien festgelegten Rahmen. Sie stellt damit sicher, dass die von ihr geförderten Projekte ethischen Grundsätzen folgen, die eine langfristige Entwicklung hin zu einer offenen, chancengleichen Gesellschaft mit einem tragfähigen Wirtschaftsklima unterstützen.

  1. Demokratie: Die EBWE fördert solche wirtschaftlichen Projekte, die zugleich die demokratische Entwicklung in deren Region begünstigen. Zielländer, die gegen demokratische Werte verstoßen, können von der EBWE sanktioniert werden.
  2. Transformation: Jedes Zielland, in dem die EBWE operiert, blickt auf eine eigene Geschichte zurück. Aus diesen unterschiedlichen Ausgangslagen heraus hilft die EBWE dabei, eine gesunde und stabile Transformation hin zur Marktwirtschaft zu vollziehen. Sie berücksichtigt dabei besonders kulturelle Aspekte vor Ort, um die Projekte organisch in die bestehenden Strukturen einzubetten.
  3. Ökologische und soziale Nachhaltigkeit: Im Interesse einer langfristig denkenden Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft achtet die EBWE bei allen Aktivitäten darauf, dass ihre Förderungen den Umweltschutz ebenso verbessern wie die Bedingungen für Arbeitnehmer und kommunale Strukturen.
  4. Gleichberechtigung der Geschlechter: Besonders unterstreicht die EBWE ihr Interesse an einer geschlechtergerechten Förderpolitik. Je nach kulturellem und geschichtlichem Hintergrund der Zielländer stellt dies keine Selbstverständlichkeit dar. Für die Stabilität und die freie Entfaltung einer Gesellschaft und ihrer Wirtschaft betrachtet sie diesen Punkt aber als unerlässlich. Hierfür hat die EBWE eigens das Programm "Women in Business" ins Leben gerufen, das gezielt Unternehmerinnen durch hierfür reservierte Geldmittel und Fachexpertise stärkt.
  5. Integrität und Erfüllung der Vorschriften: Ein guter Ruf ist eine der Säulen für langfristigen Erfolg. Die EBWE achtet darum als verlässlicher Partner auf die Einhaltung der Standards und eine gute Führung in den geförderten Unternehmen.

Stark, vernetzt, geerdet

Ohne die EBWE wären die Märkte ihrer Zielländer nicht auf dem heutigen Stand. Damit müssten die Industrieländer auf wichtige Handelspartner und Produktionsstandorte verzichten. Darüber hinaus sind wirtschaftlich stabile Staaten auch politisch, kulturell und ökologisch gesehen die zuverlässigen, starken Partner, die für einen Fortschritt in allen Bereichen des Zusammenlebens vonnöten sind.

Wer sein Geschäftsfeld in die EBWE-Regionen ausdehnen will oder dort sogar schon aktiv ist, sollte prüfen, ob sein Unternehmen bzw. seine Partner, Lieferanten oder Abnehmer von den vielen Vorteilen profitieren kann, die die EBWE bietet. Hierzu gehören nicht nur Finanzierungen, sondern auch weitreichendes Networking und umfassende fachliche Beratung.

Quellen

Interviews

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Interview - Sandra Schmidt von der Europäischen Investitionsbank

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"Ein EIB-Darlehen hat eine hohe Signalwirkung"

Sandra Schmidt (EIB) und Klaus Weiler

Interview - Sandra Schmidt von der Europäischen Investitionsbank

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