Know-how - Digitalisierung

Die Bundestagswahl hat noch einmal offenkundig gemacht: Politik, Medien, Wirtschaft - alle reden von der Digitalisierung. Was aber versteht man darunter genau und welche Bedeutung hat das für die deutsche Wirtschaft?

Das Wort "Digitalisierung" inmitten eines Buchstabensalates
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Digitalisierung - nicht nur ein Prozess, sondern auch eine Zeitenwende?

Codierung von analogen Informationen

Eigentlich bezeichnet Digitalisierung die Aufbereitung von analogen Informationen als Daten. Daten sind Repräsentationen von Informationen, die zur Verarbeitung oder Speicherung mit speziellen Codierungsmustern in ein Signal umgewandelt werden, das sich aus bestimmten Werten zusammensetzt. Der Transfer bietet viele Vorteile: Codierte Daten sparen nicht nur Platz. Mit einem maschinellen Zugriff können sie auch schnell durchsucht, erschlossen, verwaltet, bearbeitet, manipuliert oder vervielfältigt werden.

Unter solchen Voraussetzungen ließen sich auch manche historischen Innovationen, vom Morsezeichen über Telefonvermittlung bis hin zum Radar, als Frühformen der Digitalisierung begreifen. Auch die sogenannte digitale Revolution, die durch Automatisierung und Computisierung die Voraussetzungen für das aufkommende Informationszeitalter schuf, setzte bereits mit der Entwicklung der Mikrochips in den 1960er Jahren ein. Was also ist gemeint, wenn überall von der Digitalisierung gesprochen wird?

Die Zeitenwende der modernen Informationstechnologie und die Industrie 4.0

Der mediale Diskurs versteht Digitalisierung vor allem als Zeitenwende, deren technologisch rasante Entwicklung alle Lebensbereiche vom Individuum über Wirtschaft und Gesellschaft bis hin zur Politik erfasst und unumkehrbar verändern werde. Im Zentrum steht die allgegenwärtige Vernetzung - sei es die Always-On-Generation, die Gegenstände im Internet of Things, selbstdenkende Maschinen oder die gigantisch wachsenden Datenmengen. Bis 2020 sollen nahezu 50 Milliarden Dinge miteinander kommunizieren. Bereits heute ist das Smartphone für immer mehr Bürger eine unverzichtbare Fernbedingung des Lebens: Sie wird zum Onlineshopping genutzt, verbindet mit den sozialen Netzwerken, taugt als mobile Arztpraxis oder bietet Hilfe zur Wahlentscheidung an.

Die Digitalisierungseffekte sind auch in der Politik spürbar: Eine Vielzahl an Akteuren führen digitale Wahlkämpfe oder nutzen  Apps, socialbots und fake news, um ihre Ziele zu verwirklichen. Die gewachsenen Möglichkeiten zur Teilhabe am politischen Diskurs unterliegen aber nicht nur neuen Manipulationsgefahren oder einer Verrohung als anonymer hate speech – sie bieten auch Chancen: E-Government, digitale Behördengänge, E-Health-Projekte oder digitale Stadtentwicklung sind nur einige Beispiele.

Immer mehr Produkte und Serviceleistungen weisen einen digitalen Anteil in ihrer Wertschöpfungskette auf. Daten werden heute zunehmend in der Cloud gespeichert und Bankgeschäfte online abgewickelt. Die Vernetzung betrifft die Finanzmärkte insgesamt wie die Beziehung zwischen Kunden und Unternehmen, wenn etwa Internetplattformen über digitale Geschäftsmodelle Druck auf den etablierten Einzelhandel ausüben. Die Kunden erhalten als gut vernetzte Akteure immer mehr Einfluss auf die Angebotsgestaltung. Umgekehrt „zahlen“ User durch jeden Klick mit ihren Nutzerdaten: Das (Online)Verhalten wird zu übergroßen Paketen, den Big Data, zusammengetragen und von Spezialisten auf offensichtliche oder ungeahnte Zusammenhänge befragt, um Kundenkenntnisse oder Sales-Prozesse weiter zu verbessern.

Neben der zunehmenden Vernetzung sind auch die Fortschritte in der Sensorik, Robotik und künstlichen Intelligenz wichtige Treiber der Digitalisierung. 3D-Drucker und Operationsroboter in Krankenhäusern ermöglichen eine bisher ungeahnte Präzision. Die neuen Möglichkeiten scheinen beinahe grenzenlos: So bemerkte der Google-Konzern zur Entwicklung des selbstfahrenden Autos, man wolle nicht ein besseres Auto, sondern einen besseren Fahrer bauen. Zwischen Faszination und Beängstigung vernimmt die Öffentlichkeit die Sprünge künstlicher Intelligenz: Erst  kürzlich erlernte das KI-System Alpha Zero allein durch Beobachtung das Schachspiel innerhalb von 4 Stunden und schlug das weltweitführende Schachprogramm in 100 von 100 Partien.

Klar wird, was kulturpessimistische Philosophen und das Spektrum der politischen Linken immer schon wussten: Technik ist nicht neutral – der Diskurs um die Digitalisierung erst recht nicht. Kein Wunder, dass gerade in Deutschland mit einem starken Maschinen- und Anlagenbau das Modewort der Industrialisierung 4.0 geprägt wurde. Im Anschluss an Zäsuren der Zeitgeschichtsschreibung wird die Digitalisierung nach der Mechanisierung, der elektrifizierten Massenproduktion und der Informatisierung als die vierte Welle der Industrialisierung verstanden. In diesem IT-getriebenen Fortschritt stehe die zunehmende Verschmelzung von analoger Wirklichkeit und digitaler Welt im Vordergrund. Unternehmen sollen ihre Produktionsstätten zu intelligenten Fabriken (Smart Factory) umrüsten, in der Maschinen, Lagersysteme, Betriebsmittel, B2B- sowie B2C-Schnittstellen als Cyber-Physical Systems weltweit miteinander vernetzt sind. Digitale Technologien werden zu einem integralen Bestandteil der gesamten Wertschöpfungskette, die Maschinen, Dienstleister, Produkte und Abnehmer von der Produktplanung bis hin zum Service miteinander vernetzt. Am Ende steht die material- und kosteneffiziente, automatisierte, durch Kundendaten genährte Fertigung von maßgeschneiderten Einzelstücken, die rasend schnell geliefert werden.

Puzzle mit Begriffen der Industrie 4.0
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Industrie 4.0 steht im Fokus von Politik, Medien
und Wirtschaft.

Aushandlungsprozesse zwischen Alarmismus und Wirtschaftswunder

Gleichgültig wie die Gewichte zwischen ökonomisch-politischer Absicht und technologischer Entwicklung verteilt sind, kommt es nunmehr darauf an, wie das, was gegenwärtig unter Digitalisierung verhandelt wird, politisch gestaltet wird.

Unter Stichworten wie „Datenkrake Google“, „Facebook´s medialer Einfluss“, „Vorratsdatenspeicherung“ oder „NSA-Affäre“ war dieser Aushandlungsprozess in Deutschland lange Zeit vom Bedenken um die neue Macht der Daten geprägt. In den letzten Jahren gewinnt in Politik und Medien jedoch ein neuer Diskurs an Fahrt. Zwischen den Untergangsszenarien volkswirtschaftlicher Disruption und Erlösungshoffnungen eines digitalen Wirtschaftswunders gelte es nunmehr die Chancen der Digitalisierung zu nutzen.

Die Gefährdung einer kreativen Zerstörung, die nicht einfach einen bestehenden Markt weiterentwickelt, sondern ein Modell vollständig umstrukturiert oder gar zerschlägt, ist dabei nicht völlig aus der Luft gegriffen: Prominente Opfer digitaler Entwicklungen sind etwa Kodak, Lexikonverlage, Videotheken oder Neckermann. Digitalisiere dein Geschäftsmodell oder andere werden es tun, so die zeitgemäße unternehmerische Losung.

Henning Vöpel, Chef des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts, übertrug diese Entwicklungen jüngst auf den globalen Wettbewerb der Volkswirtschaften und mahnt, dass die deutsche Exportwirtschaft ihre Wettbewerbsvorteile schnell verspielen könne, wenn Politik und Unternehmer nicht endlich geordnete digitale Transformationsanstrengungen unternähmen. Im Zeichen einer digitalen Neuvermessung der Welt entstehe der größte Wettbewerbsdruck durch die sich rasant modernisierenden Länder Asiens.

Dabei wird auch um das Leitbild deutscher Digitalisierung gerungen: Sollen Unternehmen mehr den Startups nachjagen und betriebswirtschaftliche Disruptionpotenziale nutzen oder bedarf es einer standarisierten digitalen Transformation, die mit dem Fokus auf Industrie 4.0 den volkswirtschaftlichen Nutzen in den Vordergrund stellt.

Unklarheiten über den volkswirtschaftlichen Nutzen und die Zukunft der Arbeit

Die letztere Variante, für die sich auch die Bundesregierung mit ihrer Digitalen Agenda stark macht, geht davon aus, dass der digitalisierte Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland zu einem Antriebsmotor für gesamtwirtschaftliche Produktivitätszuwächse avanciert. Für die deutsche Industrie bezifferte eine Studie der Boston Consulting Group diese Gewinne auf 90 bis 150 Milliarden Euro innerhalb der nächsten fünf bis zehn Jahre.

Allerdings bestehen Zweifel an diesen Prognosen. Ökonomen sprechen im Hinblick auf digitale Produktivitätssteigerung von einem Produktivitätsrätsel, das Handelsblatt gar von einer Effizienzlüge. Der volkswirtschaftliche Nutzen der Digitalisierung ist jedenfalls nicht leicht zu quantifizieren. Die Gründe dafür könnten in verfehlten Digitalisierungsstrategien der Unternehmen liegen, wie die Global Pricing and Sales Study von Simon-Kucher & Partners aus 2017 nahelegt: Die meisten Unternehmen setzen auf Maßnahmen, die ihre Sales-Prozesse effizienter machen und steuern einen Preiswettbewerb an. Umsatzsteigerungen ließen sich jedoch verlässlicher über Investitionen in die Monetarisierung von digitalen Produkten und Big-Data-Technologien generieren, durch die Unternehmen ihre Kunden besser verstehen.

Neuere Erhebungen, wie die der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., gehen davon aus, dass die Digitalisierung in Deutschland gesamtwirtschaftliche Wachstumsanteile von 0,5 % ausmache. Das McKinsey Global Institute (MGI) betont hingegen, dass für das deutsche Bruttoinlandsprodukt bei optimaler Nutzung der Digitalisierungspotenziale bis 2025 ein jährliches Wachstum von 1 % möglich ist. Hinzu kommt, dass Unternehmen infolge der Digitalisierung ihre Produktionskapazitäten nach Deutschland zurückverlagern, da die Automatisierungen die Standortnachteile wieder egalisieren, wie der Verband Deutscher Ingenieure jüngst bemerkte.

Ähnlich konträre Einschätzungen finden sich zu der Zukunft der Arbeit. Entgegen der langen Liste an Voraussagen zur Arbeitsplatzvernichtung betonte die Unternehmensberatung Roland Berger in ihren „12 Thesen zu den Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt der Zukunft“, dass die Digitalisierung bis 2030 etwa 250.000 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen würde.

Digitale Vernetzung innerhalbs Deutschlands
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Weiterer Ausbau: Digitale Infrastruktur wird zum
Faktor im internationalen Wettbewerb.

Mittleres Standing im internationalen Vergleich und positives Selbstbild

Gemäß des letzten World Competitive Ranking der Schweizer IMD Business School belegt Deutschland in Sachen Digitalisierung den 17. Rang von 63 Ländern und liegt damit weit hinter den digitalen Tigerstaaten Singapur, Schweden, USA, Finnland und Dänemark. Trotz einer Führungsrolle in der Industrie 4.0 sei die Bundesrepublik nur Mittelmaß in Technologie-Adaption, digitalen Geschäftsmodellen und IT-Integration. Auch das McKinsey Global Institute (MGI) rügte in seiner „Digital Europe“-Studie, dass Deutschland sein digitales Potenzial gerade einmal zu 10 % abschöpfe und sich damit sogar unterhalb des EU-Durchschnitts von 12 % positioniere. Und selbst der Jahresbericht des Normenkontrollrates hält fest, dass die Bundesrepublik mit der Digitalisierung des Staates nicht vorankomme. Im EU-Vergleich markiert Deutschland in Sachen digitaler Verwaltung einen schwachen 20. Platz.

Allerdings waren gerade in den letzten Monaten positivere Digitalisierungssignale vernehmbar. Demnach wachse die Digitalwirtschaft, ein wichtiger Treiber der Gesamtdigitalisierung der deutschen Wirtschaft, seit Jahren dynamisch. Dem MGI folgend macht sie mittlerweile 5,4 % der deutschen Gesamtwirtschaft aus, während der EU-Durchschnitt bei 5,0 % liege.

Der Monitoring-Report „Wirtschaft DIGITAL 2017“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie stellt ergänzend heraus, dass der deutsche Mittelstand die Digitalisierungschancen immer besser nutzt. 60 % der Unternehmen sind mit Geschäftskunden digital vernetzt, etwa ein Drittel der Unternehmen nutzt „Smart Services“ und bereits 20 % Big-Data-Technologien. 27 % der Unternehmen aus der gewerblichen Wirtschaft ließen sich zudem 2016 bereits als hochdigitalisiert einstufen.

Laut einer aktuellen Umfrage der Digitalverbandes Bitkom sind mittlerweile auch 38 % der Unternehmer überzeugt, dass die deutsche Wirtschaft 2030 bei der Digitalisierung international in der Spitzengruppe vertreten sein werde. 10 % trauen dem Land sogar die digitale Führungsrolle zu. Dazu passen auch die Ergebnisse der Bitkom Research Studien „Digitalisierung. Deutschland endlich auf dem Sprung?“ und „Digitale Transformation der Wirtschaft“, nach denen inzwischen mit 76 % eine wachsende Zahl an Unternehmen bereits über eine Digital-Strategie verfüge und auch bereit sind immer größere Anteile ihres Jahresumsatzes für die Digitalisierung einzusetzen (durchschnittlich 4,6 % des Gesamtumsatzes).

Basale politische Forderungen an die Digitalisierung

Jenseits der Richtungsentscheidungen zur Digitalisierung in Deutschland scheinen sich die wirtschaftlichen Akteure über einige basale, politische Forderungen einig zu sein: Demnach könne der überfällige Ausbau an Breitband-Internetzugängen die Digitalisierung der Unternehmen weiter befördern. E-Government und digitale Verwaltungsservices sollen die Bürokratiekosten verringern. Ferner sollte die Politik im Hinblick auf den Umgang mit personenbezogenen Daten oder Haftungsfragen mit der Kodifizierung von Rechtsrahmen für Verfahrenssicherheit und Klarstellung von Handlungsräumen sorgen.

Zudem kann die Digitalisierung in den Bildungsplänen der weiterführenden Schulen und Hochschulen verankert werden, da gerade qualifiziertes Personal für viele Unternehmen ein bedeutendes Hindernis auf dem Weg zur digitalen Neuaufstellung darstellt. Da Arbeitskräfte in den neuen Berufsbildern, beispielsweise die begehrten Data Scientists, nicht von heute auf morgen vom Himmel fallen, sollten Unternehmer und Politik in den kommenden Jahren auch in die Weiterbildung von Mitarbeitern investieren.

Für die Bundesregierung wird eine forcierte Umsetzung ihrer Digitalen Agenda immer wichtiger. Für den Mittelstand, Start-Ups und digitalisierungswillige Unternehmen haben Bund und Länder bereits einige Förderprogramme in die Wege geleitet.

Dieser Artikel bildet den Auftakt zu unserer neuen Themenreihe “Digitalisierung”. In den kommenden Wochen und Monaten widmet sich unsere Redaktion diesem komplexen Thema in weiteren Beiträgen. Sie wird Fragen rund um die Digitalisierung klären, einzelne Programme vorstellen und sowohl Chancen als auch Risiken analysieren.

Quellen

Interviews

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